Recht auf Straße Comments http://rechtaufstrasse.blogsport.de Gegen Repression und Kriminalisierung in St. Georg Thu, 20 Jan 2022 05:19:29 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Links #31 « Es lebe das Laster! http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-622 Sat, 16 Feb 2013 15:00:05 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-622 [...] Der Videotext von Pro7 versucht sich in politischer Aufkläreung und wird dabei leider ein bisschen von der eigenen Werbung eingeholt. Die ZEIT allerdings wartet mit einem durchaus lesenswerten Kommentar zur Sexismusdebatte auf. Zwar könnte man über den einen Satz “Sie sichern das offene Klima in einem Land, in dem sich Opfer von Diskriminierung und sexuellen Übergriffen nicht fragen müssen, ob sie gehört werden, sondern wissen, dass eine Gesellschaft hinter ihnen steht” doch wirklich stolpern, denn in welchem Land sollte dieser Zustand feststellbar sein? In Deutschland wohl kaum. Der Rest beleuchtet aber durchaus weitere wichtige “Basics” der Debatte. Und dann war da noch dieser Blogartikel. Zumindest diesen Part teile ich uneingeschränkt und finde so eine verquerte Herangehensweise regelrecht abstoßend. „Mit nackten Oberkörpern, bemalt mit Parolen und „mit brennenden Fackeln bewaffnet, marschierten [sie] in Formation“1 durch die Herbertstraße, die von beiden Seiten mit Sichtschutz abgeschlossen ist. Die Tore wurden von den Nazis in den 1930er Jahren eingerichtet und nun knapp 80 Jahre später von den Femen Germany um die Aufschrift „Arbeit macht frei“ ergänzt. Diese unfassbare Analogie von Holocaust und Sexarbeit zieht sich durch die gesamte Aktion der Femen Germany; sie vergleichen die „Bordellstraße“ Herbertstraße mit nationalsozialistischen Vernichtungslagern: „In KZs [wurden] Menschen zerstört und die Prostitution zerstört auch die Seelen der Frauen. Das ist ein Genozid an Frauen, was hier passiert“2 und stellen mit ihren Plakaten „sexindustry is fascism“ die Sexindustrie mit Faschismus auf eine Stufe. Diese Aussagen sind blanker Hohn gegenüber den Überlebenden und all den in der Shoah ermordeten Menschen. Die Gleichsetzung von Genozid und Sexarbeit ist einfach … (…uns fehlen die Worte…). Sexarbeit = Massenmord?! Ja nee ist klar…“. Den Rest des Blogartikels finde ich im Grunde ebenfalls gut, auch wenn man sicher auch über die ein andere Nuance oder Argumentation stolpern kann. [...] […] Der Videotext von Pro7 versucht sich in politischer Aufkläreung und wird dabei leider ein bisschen von der eigenen Werbung eingeholt. Die ZEIT allerdings wartet mit einem durchaus lesenswerten Kommentar zur Sexismusdebatte auf. Zwar könnte man über den einen Satz “Sie sichern das offene Klima in einem Land, in dem sich Opfer von Diskriminierung und sexuellen Übergriffen nicht fragen müssen, ob sie gehört werden, sondern wissen, dass eine Gesellschaft hinter ihnen steht” doch wirklich stolpern, denn in welchem Land sollte dieser Zustand feststellbar sein? In Deutschland wohl kaum. Der Rest beleuchtet aber durchaus weitere wichtige “Basics” der Debatte. Und dann war da noch dieser Blogartikel. Zumindest diesen Part teile ich uneingeschränkt und finde so eine verquerte Herangehensweise regelrecht abstoßend. „Mit nackten Oberkörpern, bemalt mit Parolen und „mit brennenden Fackeln bewaffnet, marschierten [sie] in Formation“1 durch die Herbertstraße, die von beiden Seiten mit Sichtschutz abgeschlossen ist. Die Tore wurden von den Nazis in den 1930er Jahren eingerichtet und nun knapp 80 Jahre später von den Femen Germany um die Aufschrift „Arbeit macht frei“ ergänzt. Diese unfassbare Analogie von Holocaust und Sexarbeit zieht sich durch die gesamte Aktion der Femen Germany; sie vergleichen die „Bordellstraße“ Herbertstraße mit nationalsozialistischen Vernichtungslagern: „In KZs [wurden] Menschen zerstört und die Prostitution zerstört auch die Seelen der Frauen. Das ist ein Genozid an Frauen, was hier passiert“2 und stellen mit ihren Plakaten „sexindustry is fascism“ die Sexindustrie mit Faschismus auf eine Stufe. Diese Aussagen sind blanker Hohn gegenüber den Überlebenden und all den in der Shoah ermordeten Menschen. Die Gleichsetzung von Genozid und Sexarbeit ist einfach … (…uns fehlen die Worte…). Sexarbeit = Massenmord?! Ja nee ist klar…“. Den Rest des Blogartikels finde ich im Grunde ebenfalls gut, auch wenn man sicher auch über die ein andere Nuance oder Argumentation stolpern kann. […]

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by: zum weiterlesen: http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-615 Sat, 09 Feb 2013 09:59:56 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-615 http://www.sexworkeurope.org/sites/default/files/userfiles/files/join/Manifest_DE.pdf http://www.sexworkeurope.org/sites/default/files/userfiles/files/join/Manifest_DE.pdf

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by: Lisa http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-614 Sat, 09 Feb 2013 09:46:32 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-614 Hi! :) makes sehr viel sense was ihr da schreibt!! Danke für den guten Artikel! Viele Grüße Lisa Hi! :)

makes sehr viel sense was ihr da schreibt!! Danke für den guten Artikel!

Viele Grüße
Lisa

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by: Mädchenmannschaft » Blog Archive » Sex, “Normalität” und Rötelimpfungen – die Blogschau http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-613 Sat, 09 Feb 2013 09:12:05 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2013/02/08/keine-solidaritaet-mit-femen/#comment-613 [...] Die queerfeministische Gruppe diss_ analysiert, was an Femen problematisch ist. [...] […] Die queerfeministische Gruppe diss_ analysiert, was an Femen problematisch ist. […]

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by: Keine Solidarität mit Femen « Recht auf Straße http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2011/06/20/recht-auf-strasse/#comment-609 Fri, 08 Feb 2013 12:07:11 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2011/06/20/recht-auf-strasse/#comment-609 [...] siehe auch: http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2011/06/20/recht-auf-strasse/ [zurück] [...] […] siehe auch: http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2011/06/20/recht-auf-strasse/ [zurück] […]

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by: Sexworker http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/04/01/fachtagung-prostitution/#comment-83 Mon, 09 Apr 2012 14:44:37 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/04/01/fachtagung-prostitution/#comment-83 Das ist eine interessante und zweifelsohne wichtige Tagung. Insbesondere der Autonomie-Aspekt kommt jedoch zu kurz bzw. wird aktiv hintertrieben, auch wenn das nie so beabsichtigt war. Warum ist das so? Weil es in Deutschland einen Akademiker-Zwang zur Arbeit mit Prostituierten gibt. Dadurch wird vergleichbar der gläsernen Decke für Frauen im Beruf fast allen Sexarbeit_innen die Chance genommen für sich und ihre Kolleg_innen im Professionalisierungsdiskurs der Prostitutions-Branche aktive Hilfe und Interessenvertretung leisten zu können in einem professionellen Setting einer Beratungsstelle. Wir Sexworker, intimen Prostitutionskenner, Forscher der clandestinen Prostitutionspraxis und Menschenrechte-Advokaten sehen daher diese gutgemeinte Veranstaltung auch als eine Entmündigung der Sexworker-Interessen-Selbstvertretung. Es herrscht eine Situation wie damals, als nur Männer Frauenärzte wurden. Das könnte sich verbessern, wenn auf dieser Tagung auch Jobangebote und Arbeitsstellenpräsentationen aus dem Bereich der Sexarbeit im Programm integiert worden wären. Letztes Jahr hatte das Studienkolleg zu Berlin des europäischen Führungsnachwuchses und der Studienstiftung des Deutschen Volkes eine vielbeachtete Studie über die Gruppe der Studenten-Sexarbeiter_innen vorgelegt. Diese Studentenjobber werden im Programm dieser Sozialarbeitstagung völlig totgeschwiegen und ihnen werden Informationen und öffentliche Ressourcen vorenthalten. Dabei gibt es so viele drängenden lebenswichtige Fragen: Wo finde ich Safer-only Arbeitsstätten, wie ist die rechtliche, steuerliche, sicherheitstechnische und psychlologische Lage, wie muß kooperative Arbeit organisisert und abgesichert sein, damit ein selbstverwaltetes, faires Genossenschaftsbordell sicher funktionieren kann… Damit jedoch auch erfahrene und praxiserprobte Sexworker und Ex-Sexworker Beratung und damit Interessenvertretung für Sexworker im Emanzipations- und Professionalisierungsdiskurs leisten können, braucht es dringend überfällige strukturelle Veränderung bei Einstellunsbedingungen und Vergütungsordnungen öffentlicher Träger. Eine nachweisliche Lebens- und Berufspraxis von Sexworkern muß als Qualifikation einer verschulten Ausbildung gleichwertig sein im Feld der Arbeit für Prostitutierte so wie in Australien. So können nach Meinung von Sexworker Menschenrechtevertretern auch Beratungsfehler vermieden werden, wie neulich in NRW, als eine junge Uniabsolventin und Sozialarbeiterin fahrlässig eine ebenso junge Sexabeiterin den “Fängen” übereifriger Behördenmitarbeiter zugeführt hatte. Affirmative Action Policy – Sexworker Selbstermächtigungs Strategie (S³) sollte integraler Bestandteil und Reflexionskeim in dieser wichtigen Fachtagung sein. Das und gutes Gelingen wünschen viele Sexworker in Deutschland, vernetzt im intl. Sexworker Forum. Sexworker Marc of Frankfurt Das ist eine interessante und zweifelsohne wichtige Tagung.

Insbesondere der Autonomie-Aspekt kommt jedoch zu kurz bzw. wird aktiv hintertrieben, auch wenn das nie so beabsichtigt war.

Warum ist das so? Weil es in Deutschland einen Akademiker-Zwang zur Arbeit mit Prostituierten gibt. Dadurch wird vergleichbar der gläsernen Decke für Frauen im Beruf fast allen Sexarbeit_innen die Chance genommen für sich und ihre Kolleg_innen im Professionalisierungsdiskurs der Prostitutions-Branche aktive Hilfe und Interessenvertretung leisten zu können in einem professionellen Setting einer Beratungsstelle.

Wir Sexworker, intimen Prostitutionskenner, Forscher der clandestinen Prostitutionspraxis und Menschenrechte-Advokaten sehen daher diese gutgemeinte Veranstaltung auch als eine Entmündigung der Sexworker-Interessen-Selbstvertretung. Es herrscht eine Situation wie damals, als nur Männer Frauenärzte wurden.

Das könnte sich verbessern, wenn auf dieser Tagung auch Jobangebote und Arbeitsstellenpräsentationen aus dem Bereich der Sexarbeit im Programm integiert worden wären. Letztes Jahr hatte das Studienkolleg zu Berlin des europäischen Führungsnachwuchses und der Studienstiftung des Deutschen Volkes eine vielbeachtete Studie über die Gruppe der Studenten-Sexarbeiter_innen vorgelegt. Diese Studentenjobber werden im Programm dieser Sozialarbeitstagung völlig totgeschwiegen und ihnen werden Informationen und öffentliche Ressourcen vorenthalten. Dabei gibt es so viele drängenden lebenswichtige Fragen: Wo finde ich Safer-only Arbeitsstätten, wie ist die rechtliche, steuerliche, sicherheitstechnische und psychlologische Lage, wie muß kooperative Arbeit organisisert und abgesichert sein, damit ein selbstverwaltetes, faires Genossenschaftsbordell sicher funktionieren kann…

Damit jedoch auch erfahrene und praxiserprobte Sexworker und Ex-Sexworker Beratung und damit Interessenvertretung für Sexworker im Emanzipations- und Professionalisierungsdiskurs leisten können, braucht es dringend überfällige strukturelle Veränderung bei Einstellunsbedingungen und Vergütungsordnungen öffentlicher Träger. Eine nachweisliche Lebens- und Berufspraxis von Sexworkern muß als Qualifikation einer verschulten Ausbildung gleichwertig sein im Feld der Arbeit für Prostitutierte so wie in Australien.

So können nach Meinung von Sexworker Menschenrechtevertretern auch Beratungsfehler vermieden werden, wie neulich in NRW, als eine junge Uniabsolventin und Sozialarbeiterin fahrlässig eine ebenso junge Sexabeiterin den “Fängen” übereifriger Behördenmitarbeiter zugeführt hatte.

Affirmative Action Policy – Sexworker Selbstermächtigungs Strategie (S³) sollte integraler Bestandteil und Reflexionskeim in dieser wichtigen Fachtagung sein.

Das und gutes Gelingen wünschen viele Sexworker in Deutschland, vernetzt im intl. Sexworker Forum.
Sexworker Marc of Frankfurt

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by: Ulrich Gehner http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/04/01/fachtagung-prostitution/#comment-74 Wed, 04 Apr 2012 17:35:49 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/04/01/fachtagung-prostitution/#comment-74 Polizei und Gerichte machen ernst mit der Verfolgung von Sexarbeit: vor ca. 10 Tagen ist einer jungen Bulgarin ein Strafbefehl in Höhe von sage und schreibe 5.600,- EUR zugestellt worden wegen vermeintlicher Prostitution in St.Georg. 70 Tagessätze á 70 EUR, das wären mehr als zwei Monate Gefängnis. - Ein weiterer Fall besteht in der - heutigen - persönlichen Zustellung einer Anklageschrift, ebenfalls an eine, noch nicht 21-jährige Bulgarin, der u.a. "häufiges Auf- und Abgehen in der Bremer Reihe in szenetypischer Kleidung" vorgeworfen wird. Problematisch sind u.a. die 14-tägigen Fristen für Einsprüche dagegen, da die Zustellung meist persönlich erfolgt und nicht dokumentiert ist. Die Anklageschrift im letztgenannten Fall datiert bereits vom 22. Februar, der Strafbefehl vom 4. März. Offiziell wären also in beiden Fällen Einspruchsfristen lägnst abgelaufen. Mehmet Simsit, bei dem beide Frauen um Rat gefragt haben, kümmert sich aber darum, dass ein der Zustellung entsprechender Datumsstempel auf den Papieren vermerkt wird. - Es wird Zeit, mit geeigneten RechtsanwältInnen Kontakt aufzunehmen, um zu retten, was zu retten ist. Polizei und Gerichte machen ernst mit der Verfolgung von Sexarbeit: vor ca. 10 Tagen ist einer jungen Bulgarin ein Strafbefehl in Höhe von sage und schreibe 5.600,- EUR zugestellt worden wegen vermeintlicher Prostitution in St.Georg. 70 Tagessätze á 70 EUR, das wären mehr als zwei Monate Gefängnis. – Ein weiterer Fall besteht in der – heutigen – persönlichen Zustellung einer Anklageschrift, ebenfalls an eine, noch nicht 21-jährige Bulgarin, der u.a. „häufiges Auf- und Abgehen in der Bremer Reihe in szenetypischer Kleidung“ vorgeworfen wird. Problematisch sind u.a. die 14-tägigen Fristen für Einsprüche dagegen, da die Zustellung meist persönlich erfolgt und nicht dokumentiert ist. Die Anklageschrift im letztgenannten Fall datiert bereits vom 22. Februar, der Strafbefehl vom 4. März. Offiziell wären also in beiden Fällen Einspruchsfristen lägnst abgelaufen. Mehmet Simsit, bei dem beide Frauen um Rat gefragt haben, kümmert sich aber darum, dass ein der Zustellung entsprechender Datumsstempel auf den Papieren vermerkt wird. – Es wird Zeit, mit geeigneten RechtsanwältInnen Kontakt aufzunehmen, um zu retten, was zu retten ist.

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by: Sexworker http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/02/24/mopo-berichtet-ueber-die-folgen-der-kontaktverbotsverordnung/#comment-39 Sat, 25 Feb 2012 11:50:03 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/02/24/mopo-berichtet-ueber-die-folgen-der-kontaktverbotsverordnung/#comment-39 Habt ihr inzwischen eine offizielle Karte des genauen Bereiches der KontaktverbotsVO erhalten? Die sollte auch hier veröffentlicht werden, damit Sexworker (vielfach Wanderarbeiter_innen) im Netz nachschlagen und sich informieren können. Der Senat hat es bisher versäumt sie bei der Verordnung zu veröffentlichen, obwohl sie als Anlage erwähnt wird. Scheint also bisher nur die Polizei zu haben? (Grundsätzliches zum Policing: www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=9245) Bisher gibt es die Karte nur bei FB www.facebook.com/groups/114069434594/ und im Sexworker Forum. (Bitte mailt mir, falls es hier eine Kommentar-Sperre gibt.) Habt ihr inzwischen eine offizielle Karte des genauen Bereiches der KontaktverbotsVO erhalten? Die sollte auch hier veröffentlicht werden, damit Sexworker (vielfach Wanderarbeiter_innen) im Netz nachschlagen und sich informieren können.

Der Senat hat es bisher versäumt sie bei der Verordnung zu veröffentlichen, obwohl sie als Anlage erwähnt wird. Scheint also bisher nur die Polizei zu haben? (Grundsätzliches zum Policing: www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?t=9245)

Bisher gibt es die Karte nur bei FB www.facebook.com/groups/114069434594/ und im Sexworker Forum. (Bitte mailt mir, falls es hier eine Kommentar-Sperre gibt.)

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by: Sexworker http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/02/06/presseschau-4-2-2012/#comment-38 Tue, 21 Feb 2012 14:33:38 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/02/06/presseschau-4-2-2012/#comment-38 Hier die Hamburg-St.Georg Sperrgebiets-Karte aus dem Video: http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=110851#110851 Polizei, Senat, Medien und Hilfsvereine haben die kriminalisierenden Zonen bisher noch nicht in ausreichender Qualität veröffentlicht! Ob die die Sexarbeiter und Prostitutionskunden lieber in die Ordnungswidrigkeitsfalle laufen lassen wollen? Hier die Hamburg-St.Georg Sperrgebiets-Karte aus dem Video:
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=110851#110851

Polizei, Senat, Medien und Hilfsvereine haben die kriminalisierenden Zonen bisher noch nicht in ausreichender Qualität veröffentlicht! Ob die die Sexarbeiter und Prostitutionskunden lieber in die Ordnungswidrigkeitsfalle laufen lassen wollen?

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by: Sexworker http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/02/02/zu-sexy-fuer-st-georg-recht-auf-strasse-fuer-sexarbeit/#comment-34 Sun, 05 Feb 2012 23:56:57 +0000 http://rechtaufstrasse.blogsport.de/2012/02/02/zu-sexy-fuer-st-georg-recht-auf-strasse-fuer-sexarbeit/#comment-34 Danke für die Unterstützung der Sache der Sexworker. Viele Sexworker vernetzen sich auch über das deutschsprachige internationale Portal Sexworker.at und FB, schaut doch mal vorbei, damit wir auch städteübergreifende Solidaritätsnetzwerke hinbekommen in einer Zeit wo das Klima härter und unfreundlicher auch gegen sozio-sexuelle Randgruppen wird und das ProstG verschärft werden soll. P.S. die vielen überflüssigen Zeilenwechsel, die die Textrezeption so erschweren kann man übrigens mit einer ein paar Tastendrücken in der Textverarbeitung schnell rausfiltern (¶ = ^p oder ¬ = ^l suchen und ersetzen). P.S.2. Ist Euch aufgefallen, wie DPA und BILD-Zeitung per Foto die manipulative Botschaft "not Sex Work" verbreiten und dabei den Satzanfang "Abolish Poverty..." oder "Fight Sexism..." unterschlagen haben? P.S.3. Ökonomische Theorie der Entstehung von Gentrifizierungswellen und Krisen-Zyklen. http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=92783#92783 Danke für die Unterstützung der Sache der Sexworker.

Viele Sexworker vernetzen sich auch über das deutschsprachige internationale Portal Sexworker.at und FB, schaut doch mal vorbei, damit wir auch städteübergreifende Solidaritätsnetzwerke hinbekommen in einer Zeit wo das Klima härter und unfreundlicher auch gegen sozio-sexuelle Randgruppen wird und das ProstG verschärft werden soll.

P.S. die vielen überflüssigen Zeilenwechsel, die die Textrezeption so erschweren kann man übrigens mit einer ein paar Tastendrücken in der Textverarbeitung schnell rausfiltern (¶ = ^p oder ¬ = ^l suchen und ersetzen).

P.S.2. Ist Euch aufgefallen, wie DPA und BILD-Zeitung per Foto die manipulative Botschaft „not Sex Work“ verbreiten und dabei den Satzanfang „Abolish Poverty…“ oder „Fight Sexism…“ unterschlagen haben?

P.S.3. Ökonomische Theorie der Entstehung von Gentrifizierungswellen und Krisen-Zyklen.
http://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=92783#92783

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